Kapsch TrafficCom – Österreicher fahren lieber Auto als Öffis in der Post-Corona Ära

Kapsch TrafficCom – Nach der Corona-Krise: Österreicher fahren lieber Auto als Bus und Straßenbahn.

Beinahe 90 Prozent der Autofahrer in Österreich reagieren auf Staus und überlastete Straßen, indem sie Ausweichrouten suchen. Der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel kommt als Alternative nur für etwas mehr als die Hälfte in Betracht.

So das Ergebnis einer Umfrage unmittelbar vor Ausbruch der Corona-Pandemie im März. Nach dem „Neustart“ wird der öffentliche Nahverkehr voraussichtlich noch weniger Zuspruch bekommen – die Staulage dürfte sich sogar verschärfen. Für die Studie „Kapsch TrafficCom Index“ wurden bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Österreicherinnen und Österreicher von einem Marktforschungsinstitut befragt.

Die Autofahrer reagieren auf überfüllte Straßen, indem sie alternative Routen suchen (89 Prozent), nicht unbedingt notwendige Fahrten wegen drohender Staus einfach ausfallen lassen (88 Prozent) oder Verkehrsinformationen nutzen (81 Prozent). Das Auto stehen zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, konnten sich dagegen bisher nur 57 Prozent der Befragten vorstellen.

„In Ballungszentren müssen wir damit rechnen, dass öffentliche Verkehrsmittel unter dem Eindruck der Corona-Pandemie noch seltener die erste Wahl der Menschen sein werden, um von A nach B zu kommen“, sagt Gerd Gröbminger, Vice President Sales bei Kapsch TrafficCom. „Nach ersten Lockerungen sehen wir schon heute, dass das Auto verstärkt genutzt wird. Das Verkehrsmanagement wird schnellstmöglich darauf reagieren müssen“.
Quelle und Details: KAPSCH TRAFFICCOM AG Pressemitteilung

KAPSCH TRAFFICCOM AG und Málaga unterzeichnen Vereinbarung zur Erprobung des neuesten Nachfrage- und Kapazitätsmanagements im urbanen Verkehr.

Die Kooperationsvereinbarung mit Kapsch TrafficCom (Kapsch) macht Málaga zur ersten Stadt in Europa, die diese neuartige dynamische Signalsteuerung und Verkehrsoptimierung in Echtzeit zur Verbesserung der städtischen Mobilität erprobt.

Mit einer Laufzeit von zwei Jahren und der Möglichkeit von zwei jährlichen Verlängerungen werden die Pionierprojekte weitere in anderen europäischen Städten durchgeführte Tests ergänzen.

"Es ist sehr erfreulich für Málaga die erste Stadt in Europa zu sein, die ein Projekt dieser Größenordnung realisiert. Die Technologie wird den städtischen Verkehr zum Wohle der Lebensqualität unserer Bürger optimieren, so dass sie unterwegs weniger Zeit im Auto verbringen müssen", sagte José Del Río, der Mobilitätsrat von Málaga. "Zudem stärkt dieses Projekt die Position Málagas als städtisches Versuchszentrum für die Erprobung technologischer Initiativen."
Quelle und Details: KAPSCH TRAFFICCOM AG Pressemitteilung

Increasing traffic volume and road congestion - technical solutions to deal with high traffic volume after the Corona Pandemie

KAPSCH TRAFFICCOM AG Angaben

Das ATX Prime notierte Kapsch TrafficCom Unternehmen ist ein Anbieter von intelligenten Verkehrssystemen betreffend Mauteinhebung, Verkehrsmanagement, Smart Urban Mobility, Verkehrssicherheit und vernetzte Fahrzeuge. Kapsch TrafficCom deckt die gesamte Wertschöpfungskette ihrer Kunden, von Komponenten über Design bis zur Errichtung und dem Betrieb von Systemen, ab. In über 50 Ländern weltweit ist Kapsch TrafficCom zu einem international anerkannten Anbieter intelligenter Verkehrssysteme geworden. Die Kapsch TrafficComGruppe mit Hauptsitz in Wien verfügt über Tochtergesellschaften und Niederlassungen in über 30 Ländern der Erde.

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Investoren

Termin 16. Juni 2020: Ergebnisse 2019/20

Ergebnisse für die ersten drei Quartale 2019/20.

“Die Ergebnisse entsprechen weder meinen Erwartungen noch werden sie unseren Ansprüchen gerecht. Wir durchleben gerade einen gewissen Umbruch in eine neue Phase der Expansion. Das Geschäftsmodell wird erweitert, sodass wir bestehende aber auch neue Kundengruppen mit innovativen Lösungen ansprechen. Die dafür notwendigen Investitionen schlagen sich in unserer G&V unmittelbar nieder, weil wir wenig aktivieren. Wir werden zielstrebig und mit Konsequenz weiterarbeiten. Sobald wir in Nordamerika den notwendigen Personalstand aufgebaut und die frühere, gewohnt hohe Produktivität zurückgewonnen haben sowie in Afrika die aktuellen Herausforderungen hinter uns lassen können, werden wir wieder profitables Wachstum zeigen“, so Georg Kapsch, CEO von Kapsch TrafficCom.
Quelle und Details: KAPSCH TRAFFICCOM AG Pressemitteilung

Geschäftsberichte und Ergebnisse Investor Relations Kapsch Trafficcom

Börse Wien

Unternehmensname: KAPSCH TRAFFICCOM AG
ISIN: AT000KAPSCH9
Markt: Amtlicher Handel
Marktsegment: prime market
Wertpapierart/-gattung: Stammaktie
Kürzel: KTCG

Externe Links
KAPSCH TRAFFICCOM AG website
Börse Wien KAPSCH TRAFFICCOM AG

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